Meditation

Meditation und Kontemplation können unsere Hirnstrukturen und körperlichen Funktionen verändern. – So sagen neuerdings auch moderne Hirnforschungen. Das kann erhebliche Wirkung auf unser Wohlbefinden, den Umgang mit Stress und damit auf unsere Gesundheit haben.

Ich selber praktiziere Meditation, besser Kontemplation, seit mehreren Jahren regelmäßig und intensiv. Meine Vorbilder und Lehrer diesbezüglich sind: HanShan, der deutsch-thailändische Bettelmönch, der mich mit seinem Buch “ Wer losläßt, hat zwei Hände frei“, sehr beeindruckt hat. Han Shan hat einen besonders gut geeigneten Weg gefunden, Gedanken abzustellen und damit Herr über seine Gedanken zu werden. Diesem Thema widmet sich auch der „Kurs in Wundern“ so wie viele andere Schulen der Esoterik und der neueren Hirnforschung (Hüther). Willigis Jäger mit seinem Buch: „Das Leben endet nie!“, hat mich für einige Jahre auf den Sonnenhof im Schwarzwald geführt, wo ich unter der Anleitung von Gisela Zuniga diesen Weg praktiziert habe.

Weitere Väter und Mütter meines Weges sind aus Amerika: Gregg Braden, Doreen Virtue, Luisa Hay mit dem Hay-House und zuletzt Craig Hamilton. Dieser hat mir letztlich zu einer großen Freiheit bei der Praxis der Kontemplation verholfen. Mit der sinngemäßen Aussage, daß vermutlich mehr Menschen ein „Enlightenment“ erfahren beim Überqueren der Straße, als bei langen Sitzungen, hat er mir zu meinem ganz eigenen aber sehr wirksamen Blick auf die vielen „Schulen“ geliefert, die sich mit diesem Thema befassen.